GUSTAV KLINGT – Künstlerpräsentation

A-cappella-Quartett aus dem Wiener Raum – „A cappella in leiwand“

Einleitung und Überblick

GUSTAV KLINGT ist ein österreichisches A-cappella-Quartett aus dem Raum Wien/Pressbaum. Die Formation verbindet traditionelle und zeitgenössische Wienerlieder mit humorvollem Wiener Schmäh, modernen Arrangements und einem weiten musikalischen Horizont – von Gershwin über Strauss bis zu Eigenkompositionen. Unter dem Motto „Weltumspannende Wiener Weisen“ und dem Slogan „A cappella in leiwand“ begeistern die vier Sängerinnen und Sänger mit vokaler Präzision, Bühnenpräsenz und viel Herz. Seit der Formierung der aktuellen Besetzung Anfang 2024 hat sich das Ensemble rasch einen Namen in der niederösterreichischen und Wiener Kulturszene gemacht und 2026 den Liedermacher-Wettbewerb der Kultur.Region.Niederösterreich gewonnen.

Biografie und Geschichte

Die Wurzeln von GUSTAV KLINGT liegen in der früheren A-cappella-Gruppe Aschanti (gegründet von Leni Lust, mit Caroline Athanasiadis, Ursula Gerstbach und Franz Alexander Langer). Nach personellen Veränderungen (Ausscheiden von Athanasiadis und später Leni Lust) formierte sich die heutige Besetzung: Franz Alexander Langer holte Bettina Bogdany dazu, Doris Schillein war bereits dabei. In einem Brainstorming entstand der Name GUSTAV KLINGT – eine Anspielung auf Gustav Klimt mit Wien-Bezug, künstlerischem Anspruch und der Idee der „Leinwandbreite“ (große stilistische Bandbreite).

Den ersten vollständigen Programm-Auftritt absolvierte das Quartett im April 2024 im Hob i Raum in Bad Vöslau. Seither folgen zahlreiche Konzerte, Festivalauftritte (u. a. Donauinselfest) und TV-Präsenz (ORF Studio 2).

Gründungsjahr und Herkunft

Aktuelle Besetzung seit Anfang 2024 (erster programmfähiger Auftritt April 2024). Herkunft: Wien / Pressbaum (Niederösterreich). Der Name bezieht sich bewusst auf den Wiener Künstler Gustav Klimt und steht für künstlerische Vielfalt und Wiener Identität.

Musikstil und Einflüsse

Reines A cappella (ohne Instrumente). Stilistisch: modernes Vocal-Group-Klangbild (vergleichbar mit internationalen Acts wie Pentatonix) kombiniert mit Wienerlied-Tradition, Schmäh und Humor. Repertoire: klassische Wienerlieder (teils mit eigenen Textfassungen), zeitgenössische Wiener Weisen, internationale Standards (Gershwin, Strauss), Eigenkompositionen und humorvolle Arrangements. Die Stimmen werden malerisch beschrieben (Kalligraphie-Sopran, Pastell-Mezzo, Aquarell-Alt, Kartoffeldruck-Bass) – passend zum Klimt-Bezug.

Diskografie

Als junges Ensemble stehen bisher vor allem Live-Auftritte und Studio-Produktionen im Vordergrund. Durch den Wettbewerbssieg 2026 gibt es eine Studio-Produktion bei Gary Lux. Zudem entstand eine gemeinsame A-cappella-Version von Gary Lux’ ESC-Hit „Kinder dieser Welt“.

Diskografie und Werke im Überblick

Werk / TitelJahrBemerkungStatus
Schlaflied 2026 Siegertitel Liedermacher-Wettbewerb NÖ (Musik/Text: Franz Alexander Langer) Studio-Produktion bei Gary Lux
Kinder dieser Welt (A-cappella-Version) 2026 Gemeinsam mit Gary Lux Video / Single-Serie „SINGT mit GUSTAV KLINGT“
Programm „GUSTAV KLINGT“ seit 2024 Hauptprogramm – weltumspannende Wiener Weisen Live
Programm „WeihNICHTen“ seit 2025 Weihnachtsprogramm mit Rahmenhandlung (eingeschneit vor Weihnachten) Live

Bandmitglieder und Besetzung

  • Doris Schillein – Kalligraphie-Sopran (hohe Töne, Artwork)
  • Bettina Bogdany – Pastell-Mezzo (mittlere Stimme, möchte mehr komponieren/texten)
  • Ursula Gerstbach – Aquarell-Alt (warme, farbige Klangwelten, Arrangements)
  • Franz Alexander Langer – Kartoffeldruck-Bass (Bass-Fundament, Komponist des Siegertitels „Schlaflied“)

Motto der Selbstvorstellung: „Dreimal Mitzi, einmal Strizzi.“

Texte und Themen

Wiener Alltag, Sprache, Menschen und Musik. Humorvolle, schmähige Beobachtungen, Liebeserklärungen an Wien, moderne Neuinterpretationen klassischer Wienerlieder (oft mit eigenen Texten), zeitgenössische Themen und berührende Eigenkompositionen (z. B. das „echte Schlaflied“ für Kinder). Das Weihnachtsprogramm „WeihNICHTen“ erzählt die Geschichte eines eingeschneiten Ensembles, das das Fest retten will.

Live-Auftritte und Tourneen

Regelmäßige Auftritte in Kulturhäusern, Galerien und bei Festivals in Wien und Niederösterreich (Hob i Raum Bad Vöslau, Kulturszene Kottingbrunn, Stadtgalerie Mödling, Donauinselfest, Reallabor Fassfabrik Liesing u. v. m.). Das Ensemble ist sowohl mit dem Hauptprogramm als auch mit dem Weihnachtsprogramm „WeihNICHTen“ unterwegs. Starke Nachfrage nach A-cappella-Abenden mit Wiener Flair.

Auszeichnungen und Erfolge

  • 2026: 1. Platz beim 4. Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb der Kultur.Region.Niederösterreich mit dem „Schlaflied“ (Hauptpreis 3.000 Euro + Studio-Produktion bei Gary Lux)
  • Zusammenarbeit und gemeinsame Aufnahme mit ESC-Legende Gary Lux („Kinder dieser Welt“ a cappella)
  • Auftritte beim Wiener Donauinselfest und im ORF (Studio 2)
  • Schnelle Etablierung als gefragtes A-cappella-Ensemble der Region seit 2024

Kulturelle Bedeutung und Einfluss

GUSTAV KLINGT bereichert die österreichische A-cappella- und Wienerlied-Szene mit einem frischen, modernen und humorvollen Zugang. Durch die Verbindung von Tradition und zeitgemäßem Vocal-Sound sowie durch Eigenkompositionen und textliche Neuinterpretationen macht das Quartett Wiener Musik für ein breites Publikum zugänglich – „leiwand“ und ohne Staub. Der Wettbewerbssieg und die Zusammenarbeit mit Gary Lux unterstreichen die wachsende Bedeutung in der niederösterreichischen Kulturlandschaft.

Trivia und interessante Fakten

  • Der Name spielt auf Gustav Klimt an und soll „Leinwandbreite“ (stilistische Vielfalt) signalisieren.
  • Selbstbezeichnung der Stimmlagen: Kalligraphie-Sopran, Pastell-Mezzo, Aquarell-Alt, Kartoffeldruck-Bass.
  • Das Siegertitel „Schlaflied“ schrieb Franz Alexander Langer ursprünglich als „echtes Schlaflied“ für seine Kinder.
  • Bei vielen klassischen Wienerliedern singen sie eigene, angepasste Texte.
  • Erste ORF-Live-Auftritte bereits kurz nach der Gründung der aktuellen Besetzung.
  • Serie „SINGT mit GUSTAV KLINGT“ mit Gästen (u. a. Gary Lux, angekündigt: Gunkl, Caroline Athanasiadis).

Aussagen / Sprüche

  • „Gestatten, GUSTAV. GUSTAV KLINGT! Gemeinsam singen wir a cappella. Und das geht auch in leiwand!“
  • „Dreimal Mitzi, einmal Strizzi.“
  • „Weltumspannende Wiener Weisen. Leiwand eben.“
  • Über das Schlaflied: Eine „erfrischende Alternative für die altbekannten Schlaflieder“.

Medien und Rezeption

Sehr positive Resonanz in regionalen Medien (meinbezirk.at, NÖN, Kurier, Wiener Bezirksblatt). Gelobt werden die stimmlichen Qualitäten, der Humor, die Bühnenpräsenz und die rasante Entwicklung des Ensembles. Der Wettbewerbssieg 2026 und die Gary-Lux-Kollaboration sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit.

TV-Sendungen, Videos, Radiobeiträge, Konzertaufnahmen

  • ORF Studio 2 (Live-Auftritte, u. a. Dezember 2025 und früher)
  • Live-Übertragung vom Donauinselfest (W24)
  • Offizielle Videos und Trailer auf der Website und Social Media
  • A-cappella-Cover „Kinder dieser Welt“ mit Gary Lux (Instagram/Facebook-Serie)
  • Zahlreiche Konzertberichte und Fotostrecken in lokalen Medien

Weblink

Links zu Sozialen Medien und Plattformen

Musik, Interviews, Berichte und relevanter Content

  • Offizielle Website mit Kostproben, Pressefotos, Programminfos und Veranstalter-Unterlagen
  • Berichte: Kurier, NÖN, meinbezirk.at (Premiere, Wettbewerbssieg, Konzerte)
  • Video-Trailer und Live-Ausschnitte auf der Website und Social Media

Suchlinks zu aktuellem Content


Stand der Recherche: offizielle Website gustavklingt.at, aktuelle Medienberichte 2024–2026 (Kurier, NÖN, meinbezirk.at u. a.). Für aktuelle Termine und Neuigkeiten immer die Website und Instagram prüfen.

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